Weltweit die einzigen mit HI-FOG® Zertifikat - HOYER Brandschutz GmbH
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Nahaufnahme einer Hi-Fog Hochdruck-Düse © Robert Tober

Weltweit die einzigen mit HI-FOG® Zertifikat

HOYER Brandschutz ist das einzige unabhängige Ingenieurbüro weltweit mit dem HI-FOG® Zertifikat der Firma Marioff. HI-FOG® ist die Handelsbezeichnung für das Hochdruckwassernebel-System, das von Marioff entwickelt, hergestellt und geliefert wird. Es kann anstelle von Sprühflut-, Gaslösch-, Schaumlösch-, Pulver-, herkömmlichen Sprinkleranlagen sowie statt fest eingebauter Löschanlagen jeglicher Art verwendet werden.

Für die Erlangung des Zertifikats erhielt HOYER Brandschutz-Geschäftsführer Ing. Werner Hoyer-Weber nicht nur theoretisches Fachwissen sowie exklusiven Einblick in patentierte, technische Details, sondern nahm darüber hinaus am Marioff-Hauptsitz im finnischen Vantaa an umfassenden Produktpräsentationen und praktischen Vorführungen, wie etwa Zimmerbrandtests, teil. HOYER Brandschutz besitzt somit als einziger Brandschutzexperte weltweit sämtliches Know-how für die Planung der effektiven HI-FOG® Hochdruckwassernebel-Systeme aus dem Hause Marioff.

Die Brandbekämpfung mittels Hochdruckwassernebel eignet sich besonders für Hochhäuser, Büros, Hotels, Krankenhäuser oder auch industriell genutzte Gebäude. Der feine Wassernebel weist ein sehr effektives Eindringen in den Brandherd auf, erzielt durch die Verdampfung des Wassers einen hohen Kühlungseffekt und deckt den zu schützenden Bereich optimal ab. So wird die gleiche Löschwirkung geboten wie bei einer herkömmlichen Sprinkleranlage, der Wasserverbrauch aber bis zu 90% gesenkt. Weiters arbeiten HI-FOG®-Systeme mit Hochdruck, weshalb keine Druckstufen notwendig sind und beispielsweise in Hochhäusern eine einzige Pumpe im Kellerbereich ausreicht, um im Brandfall das Löschwasser bis in den obersten Stock des Gebäudes zu befördern.

„HI-FOG®-Anlagen sind in der Anschaffung teurer, was auf den ersten Blick die herkömmliche Sprinkleranlage als wirtschaftlichere Lösung erscheinen lässt. Durch den deutlich niedrigeren Platzbedarf für Pumpenzentralen und Wasserbevorratung sowie niedrigere Geschosshöhen, ergeben sich aus baulicher und betrieblicher Sicht jedoch entscheidende langfristige Vorteile – etwa die Ersparnis von Mietkosten oder Einnahmen durch die Nutzung von Räumlichkeiten, die bei einer Sprinkleranlage für die Unterbringung der Löschanlagen keinen Profit abwerfen würden“, erklärt Ing. Werner Hoyer-Weber.