Hoyer Brandschutz bei feierlicher Übergabe der Ionenquelle für MedAustron - Hoyer Brandschutz GmbH
Einen State of the Art-Anspruch gilt es auch beim Brandschutzkonzept der MedAustron zu erfüllen. Mit seiner langjährigen Expertise zeichnet Hoyer Brandschutz für die komplette Planung der Brandschutzanlagen – einer Hochdruckvernebelungsanlage sowie einer Gaslöschanlage – sowie auch für deren Ausschreibung verantwortlich.
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Ionenbeschleuniger-Baustelle © Robert Tober

Hoyer Brandschutz bei feierlicher Übergabe der Ionenquelle für MedAustron

2015 eröffnet mit MedAustron in Wiener Neustadt eines der modernsten Zentren für Ionentherapie und Forschung in Europa. In feierlichem Rahmen wurde nun ein weiterer Milestone auf dem Weg zur Realisierung des Krebsbehandlungszentrums gesetzt: So wurde im Beisein des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, die Ionenquelle für MedAustron vom Generaldirektor der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN), Prof. Dr. Rolf-Dieter Heuer, an Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll übergeben. Die Ionenquelle stellt das erste Glied in der MedAustron-Beschleunigerkette dar und erzeugt jene Teilchen, die zur medizinischen Behandlung von Krebspatienten und für die Forschung verwendet werden.

In diesem Jahr wird bei MedAustron die Installation des Teilchenbeschleunigers, dem Herzstück der Anlage, vorangetrieben; bis zur Behandlung der ersten Patienten ab 2015 wird die hochinnovative und komplexe Medizintechnik installiert und getestet.

Einen State of the Art-Anspruch gilt es auch beim Brandschutzkonzept der MedAustron zu erfüllen. Mit seiner langjährigen Expertise zeichnet Hoyer Brandschutz für die komplette Planung der Brandschutzanlagen – einer Hochdruckvernebelungsanlage sowie einer Gaslöschanlage – sowie auch für deren Ausschreibung verantwortlich. Ing. Werner Hoyer-Weber freute sich beim weiteren Fortschritt des MedAustron-Bauvorhabens dabei zu sein: „Mit der Übergabe der Ionenquelle ist ein weiterer, großer Schritt gesetzt. Wir freuen uns das Bauvorhaben im Brandschutzbereich weiter zu begleiten und einen Beitrag für die höchstmögliche Sicherheit der Patienten und Mitarbeiter, aber auch der hochmodernen Anlagen, zu leisten“.